Kategorie: Baukultur
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Die stille Zeit: Zwischen Abschluss und Neubeginn
Weihnachten ist die Zeit im Jahr, die zum Innehalten da ist. Das gilt für die gesamte Adventszeit bis ins neue Jahr hinein bis zum Dreikönigtag.
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Der Maler Walter Prinzl: Zwischen Neoromantik und Heimatschutz
Walter Prinzl war ein Maler der Moderne, der der Dekadenz eine idealisierende Neoromantik entgegenstellte, welche sich monumental und bewegt äußert. Im Werk Prinzls kommt der Hang zur Architektur zutage. Dieser Hang äußert sich auch im Denkmal- und Heimatschutz.
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Manufactum – von der Dauerhaftigkeit der Dinge
Das Unternehmen Manufactum kennzeichnet eine tieferreichende Bedeutung, die man dem Handel und den Produkten zu geben vermochte. Bis heute.
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Bögen und Gewölbe: Statisches Gleichgewicht und kinematisches Versagen – Tragwerksplanung im historischen Bestand
Nachhaltigkeit bedeutet, am Bestand weiterzuarbeiten. Der Weiterentwicklung der bestehenden Bausubstanz gilt folglich das vertiefte Augenmerk. Nur wenn Bauwerke 200 Jahre statt 30 Jahre den technischen und funktionellen Anforderungen entsprechen, ist der Begriff „Nachhaltigkeit“ zulässig.
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Wenn es kälter wird: Wohnwärme in Zeiten der Energiekrise
Die Frage nach der Wohnwärme, die lange Zeit einfach nur eine Frage des persönlichen Komforts war, ist heute eine zutiefst politische, außenpolitische und verteidigungspolitische Angelegenheit. Jeder Grad Celsius ist offenbar politisch entscheidend.
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Streuobstwiesen, Leben und Bauen
In der Streuobstwiese werden vielfältige Dimensionen des Lebens erreicht, die im modernen Baubegriff kaum erfassbar sind. Hinzu kommen die biologischen Qualitäten, die das Echte ausmachen.
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Philosophie des Bauens – Semper, Loos, Heidegger, Jünger und de Botton
Bauwerke sind in Stein gehauene Gedanken. Weil Bauen niemals nur funktionelle Anforderungen erfüllt – das Bauhaus irrt massiv -, verkörpern Bauwerke folglich immer auch Übersinnliches, den Willen zum Überdauern, zur Repräsentation und zur Symbolik. Im Bauen äußert sich diese oder jene Philosophie.
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Weiterbauen an der Natur – Werner Sobek und der Holzbau
Werner Sobek relativiert das ökologische Bauen mit Holz, indem er unterstellt, dass ein neu gepflanzter Baum – aufgrund der Altersstruktur – weit weniger zum Klima beiträgt, als der gerodete. Eine kritische Auseinandersetzung.
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Von der Botanik zum Baum
Sich mit Holzbau zu befassen, ohne sich grundlegende Kenntnisse über Botanik und in der Folge Forstwesen anzueignen, ist zwar möglich, aber nicht sinnvoll.
