Schlagwort: Ästhetik
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Gardasee: Der ewige Traum vom Süden – Tourismus, Immobilien, Bauprojekte
Noch heute sind die Trennlinien zwischen Massentourismus und gehobenem Ambiente klar zu trennen. Wer sucht, der findet die Orte gehobener Sehnsucht. Und die Immobilien, die wirklich dauerhaft sind.
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Törggelen in Südtirol: Von traditioneller Baukultur und vom Leben im Jahreskreis
Wenn der Herbst hereinbricht, steht in Südtirol das Törggelen an. Zwischen Kulinarik, Landschaftslust, Baukultur und elementaren Gegebenheiten schlägt das Herz höher.
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Valerio Olgiati, Markus Breitschmid und die „nicht-referenzielle Architektur“
Der Schweizer Architekt Valerio Olgiati steht für ein Bauen, das souverän ist und den Sinn – in einer weitgehend sinnfreien Welt – in sich selbst trägt.
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Sozialistische Architektur als gebaute revolutionäre Praxis
Sozialistisches Bauen prägt weite Teile der Architektur des 20. und des 21. Jahrhunderts, auch im kapitalistischen Antlitz – und damit das, was wir die „Moderne“ nennen.
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Wiener Moderne | 3
Es ist die Wiener Moderne, die Wien heute Charme, Würde und die zeitlose Anmut der Belle Époque gibt. Und darüber hinaus wichtige Impulse für eine Ästhetik des Bauens und des Lebens.
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Genius Loci oder der (affektierte) Geist des Ortes
Wir kennen ihn alle. Diesen „besonderen“ Ort. Alles ist an seiner Stelle. Nichts könnte entfernt werden, ohne dass das Ganze gefährdet werden würde. All das Hinzugefügte müsste sich demütig in den Dienst des Gesamtbildes stellen.
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Wiener Moderne | 2
In der Wiener Moderne treffen sich klassische Ästhetik und technischer Funktionalismus. Josef Hoffmann und Joseph Maria Olbrich stehen für den Siegeszug einer klassischen Moderne.
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Baukultur in Judikarien
Baukultur – so sagt man – bringt die leblose Materie in Form und durchdringt sie mit einem verbindendem Geist. Und so kommt es, dass durch das Gebaute ein nicht greifbarer Geist eine Landschaft durchdringt, erhebt, hervorhebt und zum Wert macht.
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Wiener Moderne | 1
Modernes Bauen wird vielfach nur mit dem Bauhaus assoziiert. Diese Assoziation ist verkürzend und verzerrend. Die „Wiener Moderne“ nahm die Moderne vorweg und perfektionierte diese.
