Kategorie: Baurecht & Raumordnung
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Gardasee: Der ewige Traum vom Süden – Tourismus, Immobilien, Bauprojekte
Noch heute sind die Trennlinien zwischen Massentourismus und gehobenem Ambiente klar zu trennen. Wer sucht, der findet die Orte gehobener Sehnsucht. Und die Immobilien, die wirklich dauerhaft sind.
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Überetscher Bahn: Potentiale schienengebundener lokaler Verkehrsverbindungen
Der motorisierte Individualverkehr, der viele Täler überrollt, wird immer offensichtlicher zum Problem. Insbesondere im Überetsch drängt sich eine Bahnlösung auf.
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Bahnhöfe sind Tore zur Welt und zum Ort – vielfach aber auch nicht
Für viele Menschen da draußen ist ein Bahnhof nicht ein „überflüssiges“ Zweckgebäude, sondern ihr Zugang zur Welt und das Aushängeschild des Ortes. Vielfach – wie in Bozen – auch das glatte Gegenteil.
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Immobilienbewertung in der Projektentwicklung
„Reich werden durch Immobilien“ ist zwar ein gängiger Suchbegriff; derartige Literatur ist allerdings wenig brauchbar, um sich nachhaltig mit Immobilien zu befassen.
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Konfliktmanagement im Bauwesen
Was wir aus Konflikten, emotionalen Auseinandersetzungen und politischer Erfahrung lernen und im Sinne des gemeinsamen Projekterfolges umsetzen können.
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Jörg Schlaich (*1934 +2021) – Bauingenieur und Verfechter der Baukultur
Jörg Schlaich war ein ganz Großer, der in die Geschichte des Bauingenieurwesens – und der Architektur – eingeht.
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Leopold Müller und die moderne Felsmechanik
Tunnelbauten sind immer wieder Teil der öffentlichen Debatte. Interessant ist auf der anderen Seite, wie sich die moderne Felsmechanik und in der Folge der moderne Tunnelbau wissenschaftlich und technisch etablierten und unsere heutige Zeit prägen.
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Hermann Tilke und der Rausch der Geschwindigkeit
Die „Financial Times“ nennt den Bauingenieur Hermann Tilke den Formel-1 – „Design-Guru“. Eine Vielzahl der Formel-1-Rennstrecken entspringt der Planung Tilkes sowie dem Rausch der Geschwindigkeit.
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Was wir suchen: Die Qualität gebauter Umgebungen
Vielleicht ist es vordringlichste Aufgabe des Planers, das Leben selbst zuzulassen und Umgebungen zu konzipieren, die Identifikation, Information, Behaglichkeit und Kommunikation zulassen. Etwas pathetischer, aber notwendigerweise, könnte man von „Heimat“ sprechen.
