Kategorie: Baukultur
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Konfliktmanagement im Bauwesen
Was wir aus Konflikten, emotionalen Auseinandersetzungen und politischer Erfahrung lernen und im Sinne des gemeinsamen Projekterfolges umsetzen können.
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Valerio Olgiati, Markus Breitschmid und die „nicht-referenzielle Architektur“
Der Schweizer Architekt Valerio Olgiati steht für ein Bauen, das souverän ist und den Sinn – in einer weitgehend sinnfreien Welt – in sich selbst trägt.
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Jörg Schlaich (*1934 +2021) – Bauingenieur und Verfechter der Baukultur
Jörg Schlaich war ein ganz Großer, der in die Geschichte des Bauingenieurwesens – und der Architektur – eingeht.
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Sozialistische Architektur als gebaute revolutionäre Praxis
Sozialistisches Bauen prägt weite Teile der Architektur des 20. und des 21. Jahrhunderts, auch im kapitalistischen Antlitz – und damit das, was wir die „Moderne“ nennen.
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Was wir suchen: Die Qualität gebauter Umgebungen
Vielleicht ist es vordringlichste Aufgabe des Planers, das Leben selbst zuzulassen und Umgebungen zu konzipieren, die Identifikation, Information, Behaglichkeit und Kommunikation zulassen. Etwas pathetischer, aber notwendigerweise, könnte man von „Heimat“ sprechen.
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Karl von Terzaghi
Karl von Terzaghi gilt zu Recht als Begründer der modernen Bodenmechanik. Keine wesentlichen Fundierungsprojekte oder Erdarbeiten können heute ohne die von Terzaghi geschaffene Wissenschaft geplant und ausgeführt werden.
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Immobilien, Kapital, Spekulation und materielle Werte
Dort, wo gebaut wird, werden auch Träume und Möglichkeiten realisiert. Es geht dabei nicht nur, aber auch, um den Traum von den eigenen vier Wänden. Darüber hinaus geht es um den Traum lebenswerter Umgebungen sowie von wertschöpfenden Strukturen, die Profit und Mehrwert versprechen.
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Wiener Moderne | 3
Es ist die Wiener Moderne, die Wien heute Charme, Würde und die zeitlose Anmut der Belle Époque gibt. Und darüber hinaus wichtige Impulse für eine Ästhetik des Bauens und des Lebens.
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Genius Loci oder der (affektierte) Geist des Ortes
Wir kennen ihn alle. Diesen „besonderen“ Ort. Alles ist an seiner Stelle. Nichts könnte entfernt werden, ohne dass das Ganze gefährdet werden würde. All das Hinzugefügte müsste sich demütig in den Dienst des Gesamtbildes stellen.
