Kategorie: 1 Tragwerk & Holzbau
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Sommerliche Überhitzung in Zeiten des Klimawandels
Bedingt durch den Klimawandel, aber auch durch unsere Art und Weise, wie wir heute bauen, wird die sommerliche Überhitzung immer mehr zum Problem. Gegenstrategien sind ökologisch, thermisch und ästhetisch notwendig.
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Die Wertigkeit des Materiellen und die Dauerhaftigkeit des Bauens
Bausubstanz erhalten und weiter entwickeln ist eine ökologische, vor allem aber auch eine kulturelle Notwendigkeit. Ansonsten droht das kulturelle Nichts.
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Ingenieurholzbau und Nachhaltigkeit
Der moderne Holzbau ist ein High-Tech-Produkt. Und doch bleibt der Holzbau vor allem eines: Zurückgebunden an der Natur. Und das ist auch das Wesentliche für uns Menschen im 21. Jahrhundert: Die Natürlichkeit unserer Umgebungen.
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Stahlbeton als Kunstform
Der Laie glaubt vielfach, Beton sei eine amorphe Masse, die man in die gewünschte Form gießen kann. Das mag natürlich bis zu einem gewissen Punkt stimmen. Faktisch ist die Angelegenheit allerdings um ein Vielfaches schwieriger.
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Tragwerksästhetik – Form, Materie, Konstruktion
Form, Konstruktion und Funktion sind im Bauen – bestenfalls – kein Gegensatz, sondern eine untrennbare Einheit. Die Dinge sind nicht willkürlich, sondern fügen sich sinnvoll ineinander. Dieses Ineinanderfügen erzeugt Baukultur.
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Das konkrete Risiko von Hangrutschungen
Die Intensität und Häufigkeit natürlicher Gefahren nimmt offenbar und sichtlich zu. Wesentlich ist eine realistische Risikoabschätzung.
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Gefahrenzonen und Risikomanagement
Grundsätzlich ist eine Gefahr eine potenzielle Gefährdung oder ein potenzieller Schaden, also ein Gefährdungsausmaß, das von dem gefährdeten Wert abhängt. In Kombination mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit wird aus einer Gefahr ein Risiko.
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Leichtbau und die Effizienz des Tragwerks
Im Leichtbau vereinen sich Materialität und Tragwerk zur höchsten Effizienz. Dadurch ist mehr Nachhaltigkeit erreicht.
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Teil 5 von 5: Historismus und Romantik (in Südtirol)
Der Historismus als Baustil der Romantik prägte das bürgerliche Umfeld in den Städten nachhaltig – und gibt zahlreichen Städten auch heute noch ihr Antlitz.
