Schlagwort: Ästhetik
-

Genius Loci in Architektur und Ingenieurwesen
Ist von „Genius Loci“ die Rede, dann ist der besondere Zauber gemeint, der von einem bestimmten Ort ausgeht. Der Mensch ist ein territoriales Wesen, das sich im Raum orientiert, sich mit dem Raum verbindet, – wie der Baum – seine Wurzeln räumlich schlägt.
-
Der Maler Walter Prinzl: Zwischen Neoromantik und Heimatschutz
Walter Prinzl war ein Maler der Moderne, der der Dekadenz eine idealisierende Neoromantik entgegenstellte, welche sich monumental und bewegt äußert. Im Werk Prinzls kommt der Hang zur Architektur zutage. Dieser Hang äußert sich auch im Denkmal- und Heimatschutz.
-

Bauernstuben, Wohnkultur und Baukultur
Wenn von der intimen Nähe die Rede ist, die sich im Wohnen äußert, dann nährt sich diese Geborgenheit insbesondere dadurch, dass das Haus Wärme stiftet – physische Wärme als auch emotionale Wärme.
-

Streuobstwiesen, Leben und Bauen
In der Streuobstwiese werden vielfältige Dimensionen des Lebens erreicht, die im modernen Baubegriff kaum erfassbar sind. Hinzu kommen die biologischen Qualitäten, die das Echte ausmachen.
-

Wellness: Weniger ist mehr – Minimale Ästhetik, maximales Wohlbefinden
Das so genannte Wohlbefinden – als „Wellness“ übersetzt – ist heute allgegenwärtig. Umso stressiger der Alltag, umso wichtiger wird scheinbar das gezielte und auferlegte Abschalten.
-

Lebensgefühl Porsche
Gutes Design verbessert unser Leben. Porsche macht aus dieser Überzeugung eine Marke, die im Laufe ihrer Historie nichts an Anziehung eingebüßt hat.
-

Weinbau in Südtirol zwischen alpin und mediterran: Boden, Baukultur und Architektur
Interessant am Wein ist, wenn eine Landschaft scheinbar im Glas erlebbar wird und sich Geschichte, Kultur, Idee, Boden, Klima und Jahreskreis in diesem einen Glas offenbaren. Gleiches gilt für das Essen.
-

Törggelen in Südtirol: Von traditioneller Baukultur, vom Wertvollen und vom Leben im Jahreskreis
Wenn der Herbst hereinbricht, steht in Südtirol das Törggelen an. Zwischen Kulinarik, Landschaftslust, Baukultur und elementaren Gegebenheiten schlägt das Herz höher. Alles eine Frage der Baukultur.
