-

Kühne mediterrane Exponiertheit
Wahrscheinlich resultiert die mediterrane Vegetation im Südtiroler Unterland abseits der naturgegebenen Vielfalt aus einer Wette gegen die Natur: Wie weit können wir es treiben, was wächst trotz alpiner Bergwelt und kalter Winter?
-

Elementares Bauen: Die erweiterte Leiblichkeit im Raum
Im Gegensatz zu einem Bauen, das vor allem „Inszenierung“ ist, gibt es folglich ein Bauen, das elementare Gegebenheiten zu materialisieren vermag.
-

Der Traum vom Camping in der freien Natur in Südtirol
Seit geraumer Zeit ist ein erhöhter Reiseverkehr durch Camper bemerkbar. Spätestens seit Pandemie und Krise, also seit einer Zeit, in der Regierungen den Reiseverkehr drastisch eingeschränkt und Beherbergungsbetriebe geschlossen haben, wurde das Alleinsein in der Natur wieder wichtiger.
-

Erwecktes Leben: Österliches Aufblühen
Im Frühling regt sich dann das Leben neu. Die ersten Knospen sprießen, gefolgt von Blüten, da und dort ragt das Grün aus dem Boden, nach und nach bereitet sich die Natur auf ihr Hochfest vor.
-

Südtiroler Ortsnamenfrage: Irrelevant oder nicht?
Ortsnamen sind – wie Namen allgemein – nichts banales. Ich bin – durch meinen Namen. Meine Identität definiert sich – über den Namen. Alles irrelevant, etwa bei Kinder- oder Markennamen? Mitnichten.
