Kategorie: Baukultur
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Kunst in Tirol: Alfons Walde
Alfons Walde (1891–1958) war ein österreichischer Maler und Architekt, der vor allem durch seine Darstellungen von alpinen Landschaften und Winterszenen bekannt wurde.
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Der Egetmann und die Fasnacht im Südtiroler Unterland
Pflug und Egge („Eget“) bilden das Motiv des Egetmanns, der im Fasnachtsbrauchtum im Südtiroler Unterland zentral ist. Die „eget“ oder „egert“ bezeichnet den ungepflügt gelassenen Grund, der dem Ackerjahr folgt.
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Die Laurin-Sage
Die Laurin-Sage ist ein mittelhochdeutsches Heldenepos aus dem 13. Jahrhundert. Von dem Epos gibt es fünf Fassungen.
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Der geschlossene Hof in Tirol (und Südtirol): Ursprung und Höferecht
Der geschlossene Hof ist nach Edoardo Mori und Werner Hintner folglich eine „Institution des germanischen Rechtes“, welche auf der Unteilbarkeit des Hofes gründet. Der „Hof“ bezeichnet eine umschlossene Fläche. Es oblag im germanischen Recht der Marktgemeinschaft, Grund und Boden aufzuteilen.
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Südtiroler Baukultur und Bozner Stil
Südtirol, am Südhang der Alpen, vereint alpines Kulisse mit mediterranen Einflüssen. Günstiges Wetter, Weinreben und Gletscher treffen auf engem Raum aufeinander und schaffen eine einzigartige Baukuktur.
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Krampus: Ursprung und Brauchtum
Der „Krampus“ ist im süddeutschen Raum eine gehörnte, in dunklen Pelz gekleidete und mit Glocken ausgestattete Schreckgestalt als Begleiter des Nikolaus. Vielfach kommt der Krampus aber auch ohne den Nikolaus aus.
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Die Antike als Erhöhung der Erde und als Wille zur Form
Kunst ist im klassischen Sinne das Resultat ästhetischer Betätigung. Immer ist Kunst Anstoß zu Reflexion und schöpferischer Leistung, weil sie das Verborgene zum Vorschein bringt, das Unaussprechliche, das nur annähernd Erfassbare.
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Was ist Heimat?
Im Germanischen bedeutet „Heimat“ so viel wie Besitz an Haus und Hof. Heimat kann freilich nicht (nur) als etwas Materielles aufgefasst werden. Heimat ist etwas Immaterielles, nämlich eine Verbindung zu Grund und Boden. Diese Verbindung ist wesentlich, damit unser Leben erfolgreich wird.
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Ewige Heimat: Erinnern und Vergessen
Im Bewusstsein des Todes verändern wir den Blick auf das Leben. Wir erinnern uns an die Fragilität allen materiellen Seins, verschieben die Schwerpunkte und ordnen uns neu.
