Kategorie: Baukultur
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Landschaftsplan und landschaftsrechtliche Genehmigung in Südtirol
Landschaft gilt in Südtirol als „übergeordnetes“ Interesse. Landschaft gehört gewissermaßen „uns allen“. Es ist die Landschaft, die – als Naturlandschaft und Kulturlandschaft – Identifikation stiftet und sich tief in unser kollektives Bewusstsein einprägt.
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Das Bundwerk: Tragwerk und Ästhetik
Während es beim Fachwerk statisch darum geht, unverschiebliche Dreiecke zu bilden. besteht das Bundwerk in einer Holzständerbauweise. Durch Schräghölzer wird die Konstruktion konstruktiv ausgesteift.
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Mauern statt Leben: Kritik der modernen Stadtplanung
Siedlungen sind nicht getrennt nach Verkehrsinfrastruktur und Einzelbauwerk zu planen, sondern in einem Gesamtansatz. Die Frage ist: Wer soll hier leben, wer soll hier verweilen, wen will man anziehen, welche Aktivitäten will man fördern, wie viel Bewegung soll es sein.
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Frohe Ostern: Erhöhtes Leben, blühende Natur
Im Frühling und um Ostern herum äußern sich die Natur und das Leben in allen diesen Ekstasen.
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Bauen trotz Denkmalschutz und Ensembleschutz in Südtirol
Wenn alle so denken würden, wäre unsere Landschaft um zahlreiche Zeugen ärmer und letztlich würden wir alle draufzahlen. Wenn alle auf sich selbst schauen, braucht es auch jemanden, der aufs Ganze schaut. Diese Lücke schließt der Denkmalschutz.
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Terra mater & Genius loci
Terra Mater, die Personifikation der Erde, war eine Hauptgöttin in der römischen Mythologie. Sie verkörpert die Fruchtbarkeit und das Leben sowie den Kreislauf der Natur.
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Schuld und Unschuld im Strafrecht
Während das Privatrecht im Römischen Reich große Aufmerksamkeit fand, wurde das Strafrecht nachrangig angeordnet. Erst im Mittelalter wurde das Strafrecht zur öffentlichen Angelegenheit des Staates.
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Dionysos: Lust und Rausch
Geistesgeschichtlich stellt Nietzsche zwei Ordnungen aneinander: Die dionysische und die apollonische. Dionysos, der Gott der Lust und des Rausches, steht – glaubt man Nietzsche – am Anfang der griechischen Geschichte.

