Die ersten Studentenverbindungen entstanden im Mittelalter mit den ersten Universitäten als nationaler Zusammenschluss von Studenten. Die Gesamtheit der Professoren und Studenten (universitas) wurde in nationale Korporationen, die so genannten „Nationes“ gegliedert. Die Nationes dienten dem Schutz und der Vertretung der eigenen Landsleute an der Universität.
Die „Bursen“, aus denen sich der Begriff „Burschenschaft“ ableitete, waren die Wohnheime, aus denen sich je nach „Burse“ eine einheitliche Kleidung ergab.
Kaiser Maximilian gewährte nicht nur den Tiroler Schützen 1511 das Recht, ihr Land zu verteidigen und Waffen zu tragen, sondern 1514 auch den Studenten, sodass die gesellschaftliche Position der Studenten anerkannt wurde. Zuvor war das Recht, Waffen zu tragen, ein Privileg des Adels.
Daraus ergab sich in weiterer Folge die Mensur. Die Wurzeln der Mensur liegen in der Fechttradition der Universitäten im 16. Jahrhundert. Studenten trugen Degen oder Rapiere als Teil ihrer Kleidung, sowohl zur Selbstverteidigung als auch als Statussymbol.
Die Landsmannschaften entstanden im 15. und 16. Jahrhundert, indem sich Studenten einer Landsmannschaft gegenseitig unterstützten. Es handelte sich um private Vereinigungen, die landsmannschaftlich organisiert waren, aber nicht mehr mit der Universität unmittelbar zusammenhingen. Es sammelten sich beispielsweise sächsische, schlesische oder bayrische Studenten in Landsmannschaften an ihren zuweilen fernen Studienorten.
Im 18. Jahrhundert entstanden die Studentenorden, die erstmals ein Lebensbundprinzip – über das Studium hinaus – vertraten und förmliche Regeln einführten. Namen, Rituale und Symbole orientierten sich an Ritterorden. Es gab hierarchische Strukturen, feierliche Aufnahmen und symbolische Fechtübungen. Ziel war die moralische Erziehung, Freundschaft und gesittetes Benehmen. Die Orden waren der Übergang von reinen Herkunftsgemeinschaften zu Wertegemeinschaften mit Symbolik und Ritualen. Die Orden wurden 1793 im ganzen Heiligen Römischen Reich verboten.
Daraus entwickelten sich in weiterer Folge am Ende des 18. Jahrhunderts, im Zuge der Aufklärung und des deutschen Idealismus, die Corps, indem diese die Persönlichkeitsbildung des Einzelnen in den Mittelpunkt stellten. Darüber hinaus verbanden sie Elemente der Landsmannschaften, wie die einheitliche Kleidung, mit den strengen Prinzipien der Orden. Die politische Betätigung wurde obsolet, da davon ausgegangen wurde, dass die individuelle Charakterfestigung einen Einfluss auf die Gesellschaft hätte.
Beeinflusst durch den Deutschen Idealismus, Fichtes „Reden an die Deutsche Nation“, durch den Deutschen Befreiungskampf gegen Napoleon, dem Lützowschen Freikorps sowie die frühe Romantik wurde 1815 in Jena die Urburschenschaft gegründet. Mit den Werten „Ehre, Freiheit, Vaterland“ standen die sittliche Erziehung des Einzelnen, persönliche Freiheitsrechte sowie nationale Solidarität im Mittelpunkt der Bewegung.
Geistige Väter waren Ernst Moritz Arndt, Karl Friedrich Friesen, Friedrich Ludwig Jahn und Johann Gottlieb Fichte. Die Burschenschaft sollte alle deutschen Studenten vereinigen, scheiterte mit diesem Vorhaben allerdings.
Ernst Moritz Arndt beeinflusste den Tiroler Freiheitskampf, indem er den spanischen Freiheitskampf rezipierte, besonders auch in Tirol, und den Tiroler Freiheitskampf später als Vorlage für die deutschen Befreiungskämpfe heranzog.
Ab 1815 regierte Klemens Wenzel Lothar von Metternich als österreichischer Staatskanzler autoritär, verfolgte burschenschaftliches Gedankengut radikal. Mit den Karlsbader Beschlüssen, die auf Metternich zurückgehen, wurden am 31. August 1819 die Freiheit der Lehre und die Meinungsfreiheit radikal eingeschränkt, Forderungen nach Verfassung, deutscher Einigung und freiheitlichen Rechten wurden geahndet und die allgemeine Zensur eingeführt.
Eingeführt wurde ein so genannter „Verfassungsschutz“, der freiheitliche und nationale Ideen per se als Teil einer Verschwörung auffasste und die entsprechenden „Demagogen“ verfolgte („Demagogenverfolgung“).
Der Deutsche Bund bestand zu jener Zeit aus zahlreichen Einzelstaaten. Dieser Förderalismus ließ da und dort freiheitliches Gedankengut und Studentenverbindungen zu. Demgegenüber war Österreich ein einheitlicher Staat mit einer stark ausgebauten Verwaltung und einem Polizei- und Spitzelsystem, das Metternich etablierte. Burschenschaftliche Bewegungen waren nur im Verborgenen möglich. Diese tarnten sich als Lese- und Literaturklubs. Joseph Streiter gehörte einem entsprechenden Klub in Innsbruck an.
1848/49 brach die Deutsche Revolution aus, die deutschen Staaten wurden gezwungen, Wahlen für die Frankfurter Nationalversammlung auszurufen. Die Revolution scheiterte letztlich, die Habsburger hetzten die Truppen auf die revolutionären Studenten, Arbeiter und Bürger, schlugen revolutionäre Umtriebe blutig nieder, mit Amtsantritt Kaiser Franz Josephs wurde ein absolutistischer Staat eingerichtet.
Burschenschaftliche Bewegungen waren wiederum verboten und der Verfolgung ausgesetzt. Es war gerade das Schillerfest 1859, das nationalfreiheitliches Gedankengut aufflammen ließ.
Die militärischen Niederlagen Österreichs zwangen die Staatsführung zum Einlenken. Nach den verfassungsrechtlichen Zugeständnissen 1861 und 1867 erlaubte das Gesetz über das Vereinsrecht 1868 die Gründung von Burschenschaften, die allerdings weiterhin eingeschränkt wurden, insbesondere in Bezug auf politisches Wirken. 1868 wurde in der Folge die Wiener akademische Burschenschaft Teutonia gestiftet.
In Tirol kommen soziale Besonderheiten hinzu. Tirol war kleinbäuerlich geprägt. Der Einfluss der Kirche war drückend.
Trotz der schwierigen Ausgangslage bildeten sich in Tirol und besonders auch im südlichen Tirol Schülerverbindungen und Pennalien. Diese hatten in der Regel keine allzu lange Lebensdauer. Das Schulwesen war klerikal organisiert, die Klerikalen opponierten gegen eine staatliche Schulaufsicht.
Die Schülerverbindungen hatten im Verborgenen zu bleiben. Flogen sie auf, wurden diese durch die geistlichen Lehrer verfolgt, bestraft, aufgelöst, deren Angehörigen aus allen Gymnasien entfernt oder die Verbindungen in katholische Bewegungen umgewandelt.
Der Brixner Fürstbischof Vinzenz Gasser gilt als radikalster politischer Agitator gegen freiheitliche Bewegungen in Tirol. Vinzenz Gasser war es, der ein Knabenseminar in Brixen in die Wege leitete, das später, nach dem Tod Gassers, „Vizentinum“ genannt wurde. Ziel und Zweck des Knabenseminars war es, aufkeimendes freiheitliches Gedankengut zu bekämpfen, sodass das Seminar explizit als „Festung gegen den Zeitgeist“ gegründet wurde.
Dass wenige Jahre später, 1876, Maturanten in Brixen die „Akademische Gesellschaft Brixia“ gründeten, die später zur Innsbrucker Burschenschaft Brixia wurde, ist wohl kein Zufall. Die Brixia wurde 1906 konservativ und Burschenschaft. Bereits 1921 bestanden ein Verkehrsverhältnis zwischen der Brixia und de Wiener akademischen Burschenschaft Teutonia. 1957 wurde der Grün-Gold-Rote Verband gegründet (Brxia Innsbruck, Teutonia Wien, Frankonia Graz).
Die Innsbrucker Burschenschaft Suevia wurde 1868 als Verbindung Vorarlbergia gestiftet. Der landsmannschaftliche Charakter verschwand, 1877 nannte man sich „Suevia“ und war 1883 konservativ und 1884 Burschenschaft.
Die Burschenschaft Germania Innsbruck wurde 1892 als Burschenschaft mit den Farben Schwarz-Weiß-Gold gestiftet. Da zwei Altburschen der Wiener Teutonen sowie ehemalige Innsbrucker Schwaben an der Gründung beteiligt waren, führte die Gründung zu einer Verstimmung zwischen der Wiener akademischen Burschenschaft Teutonia und der Innsbrucker Burschenschaft Suevia. Das Verhältnis der Wiener Teutonia zur Germania Innsbruck bestand bis 1895.
1884 wurde der „Gesangsverein Pappenheimer“ durch Meraner Studenten ins Leben gerufen. Dieser firmierte 1900 als „Burschenschaft der Pappenheimer“, aus dem Beziehungsgeflecht mit anderen Bünden dürfte es sich aber bereits um 1890 um eine Burschenschaft gehandelt haben. Dementsprechend deklariert die Studentengeschichte die Pappenheimer 1892 als Burschenschaft. Die Pappenheimer gingen in der Burschenschaft Suevia auf.



Ein schematischer Überblick über die Innsbrucker Burschenschaften wird durch die folgende Tabelle gewährt [4]:

Der Akademische Gesangsverein Innsbruck wurde 1863 gegründet, übernahm 1866 in Erinnerung an den Deutsch-deutschen Krieg 1866 die Farben der Tiroler Schützen weiß-grün und nennt sich seit 1911 Akademischer Gesangsverein Innsbruck, Sängerschaft Skalden.

Die Akademische Landsmannschaft Tyrol entstand 1880 in Innsbruck. Vorläufer war die „Akademische Gesellschaft Veilchenblaue Republik“. Aus den Aufzeichnungen geht hervor, dass die „Veilchenblauen“ ein freundschaftliches Verhältnis zu den Brixen pflegten. 1922 entstand auf Anregung der Deutschen Landsmannschaft, mit Blick auf die Südtirol-Problematik, aus den „Veilchenblauen“ die „Landsmannschaft der Veilchenblauen Tyrol“.
Zwischen 1858 und 1863 bestand an der Universität Innsbruck das Corps Chinesia mit den Farben rot-weiß-rot. Der Name entstammte einer Terrakottafigur eines sitzenden Chinesen, der der Tafelrunde als Tischkasse diente. Die Chinesia betrieb die Aufstellung der Studentenkompanie anlässlich des Tiroler Grenzkrieges 1859 maßgeblich. Aus dieser Kompanie konstituierte sich im Dezember 1859 das Coeps Rhaetia. Mit grün-weiß-grün führte Rhaetia die Fahnenfarben der Kompanie.
Das Corps Athesia wurde 1861 in Innsbruck von neun Südtiroler und Innsbrucker Studenten mit dem Wahlspruch „Furchtlos und treu“ und dem Waffenspruch „Das Schwert sei unser Rächer“ gestiftet. Zuvor bestand seit 1848 eine Tischrunde Bozner Studenten, die sich landsmannschaftlich organisierte und aus der die Athesia hervorging, die sich nach der Etsch („athesis“) benannte.
Die Innsbrucker Corps feierten 1865 in Innsbruck den ersten gemeinsamen Kommers, auf dem Adolf Pichler die Festrede hielt. Darin legten die Corps ein „Bekenntnis zum deutschen Vaterland“ ab.
1870 wurde in Innsbruck die akademische Verbindung „Walhalla“ von Meraner Studenten gegründet. Die Verbindung wurde 1872 ein Corps und nahm den Namen „Gothia“ an. Das Corps Gothia führt den Wahlspruch „Frei und treu!“



Ein korporativer studentischer Turnverein, der Akademische Turnverein Innsbruck, ist erst 1927 entstanden.
Auf freiheitlicher Seite war in Innsbruck 1893 bereits der „Akademische Alpenklub“ entstanden. Daneben bestand ab 1900 auf katholischer Seite ein „Akademischer alpiner Verein“.
Universitäts-Professor Karl Ipsen (auch Carl Ipsen, Burschenschaft Germania Innsbruck, Mediziner) regte eine „Akademische Sektion“ im Alpenverein an, weil er verhindern wollte, dass der Alpinismus nur in einzelnen Verbindungen gepflegt werde. Er wollte den Alpenverein für Akademiker und Studenten öffnen, die bereits Mitglied einer Studentenverbindung waren.
Karl Ipsen ging es darum, „die leidige Klippe der kleinlichen Vereinsrücksichten zu überwinden und einen Sammelpunkt für die gesamte freiheitliche Studentenschaft zur Ausübung des Bergsportes“ zu bilden. Folglich existierte neben dem Alpenklub eine akademische Sektion im Deutschen und Österreichischen Alpenverein.

Da die einzige Universität in Innsbruck situiert war, konnten sich in Bozen, Meran, Brixen und Trient nur Studentenverbindungen auf Gymnasialebene, also Schülerverbindungen, bilden.
Ab 1850 bestand am Bozner Franziskanergymnasium ein Pennal-Corps Amicicia, welcher der Tourismus-Pionier Theodor von Christomannos sowie der spätere Hofrat und Abgeordnete Paul von Sternbach angehörten. Die Amicicia beteiligte sich 1907 an der Gründung des pennalen Alpen Seniorenconvents als Verband der pennalen Corps Tirols, Vorarlbergs und Kärntens.
1868 wurde die national gesinnte Merania bekannt, als diese am Benediktinergymnasium Meran aufflog und infolgedessen in eine katholische Verbindung umgewandelt wurde.
Die katholischen Verbindungen sind ein Produkt des Kulturkampfes und der politischen Reaktion. Wesentliche Elemente des Waffenstudententums wurden übernommen, der eigentliche Kern, die Wehrhaftigkeit, entfernt, ein Katholizitätsprinzip und ein Duellverbot implementiert und das deutsche Vaterland durch Gott ersetzt.
Weiters bestand in Meran seit 1897 die Amelungia sowie die alldeutsch orientierte Gothia (schwarz-weiß-rot). Julius Perathoner scheint 1901 als Ehrenbursch der Gothia Bozen auf. Die Amicicia flog auf, als die Patres des Franziskanergymansiums Bozen diese entdeckten und das Archiv der Amicicia beschlagnahmten. 1907 wurde diese durch eine Isarcia ersetzt. Während des Ersten Weltkriegs bestand ab 1915 als Nachfolgerin die Bauxaria. Die Bauxaria (hellblau-weiß-gold) entstand als Corps im Ersten Weltkrieg im Juni 1915. 1911 bestand in Meran die Alania, die in einem Freundschaftsverhältnis zur Bozner Bauxaria stand.
1908 wurde an der Bozner Lehrerbildungsanstalt die Burschenschaft Cimbria gestiftet, die bereits 1909/10 aufflog. Um 1915 bestand in Brixen am Gymnaisium eine In Tyrannos.
In Innsbruck bestanden die pennalen Burschenschaften Germania, Vandalia, Skaldia, Normannia, das Corps Cheruskia und das Corps Herulia. In Hall die Rhaeto-Germania, die eine Germania beerbte. In Kufstein eine Germania.
1892 entstand in Bozen eine Laurinia als Pennalie, die 1896 aufflog und ans Gymnasium Trient übersiedelte, und – obwohl klerikal – eine ausgeprägt nationale Haltung einnahm, was wohl der Lage Trients geschuldet war. Ebenso in Trient tauchte 1911 eine nationale Concordia auf, die 1913 katholisch wurde. In Trient bestand ab 1908 eine Bardia, diese flog 1911 auf, zwei Barden mussten andernorts untergebracht werden.
Die Verbindungen hatten es mit einer regelrechten klerikalen „Hexenverfolgung“ zu tun. In der klerikalen Zeitung „Der Burggräfler“ wurde am 20. Juli 1912 eindringlichst vor Pennalien und „deutschnationaler Agitation“ gewarnt. Darin ist von einem „System“ die Rede, welches durch ein „antiklerikales Kartell“, bestehend unter anderem aus Lehrkräften betrieben werde, um Buchstaben zur Agitation zu erwecken: „Die studentische Jugend soll zum Abfall vom katholischen Glauben verleitet werden, daraus soll sich natürlich der Abfall von Österreich und Habsburg ergeben und das Ziel ist: ein „romfreies Deutschland““.
Und mehr noch: „Die Deutschnationalen betreiben in Österreich an den Mittelschulen eine wohlorganisierte Agitation im ausgedehntesten und bedenklichsten Maße, die Jugend zu „entklerikalisieren“, das heißt, sie um den katholischen Glauben und die gute Sitte zu bringen„.
Bedenkt man, dass die kulturelle Hegemonie in Tirol fest in der Hand der Klerikalen war, kann man dieses Schrifttum richtig einordnen, nämlich als machtpolitische Propaganda.
Liest man in den Beständen der Tiroler Tageszeitungen im 19. Jahrhundert, etwa in der Bozner Zeitung vom 25. Jänner 1894, so wird klar, dass die Mitgliedschaft in einer deutschnationalen Schülerverbindung den Verweis aus ALLEN Tiroler Gymnasien zur Folge hatte:

Burschenschaftliche Bewegungen wurden in Tirol seit 1815 durch das politische System verfolgt, zensiert und bekämpft.
Mit der Annexion Südtirols an Italien war es dem Nachkriegsitalien wesentlich, im südlichen Tirol die Verbindungen über den Brenner zu kappen, im Faschismus wurde es nicht besser, ganz im Gegenteil. Die katholischen Bewegungen konnten eine Sonderstellung einnehmen und sich auch im italienischen Faschismus da und dort Sonderrechte sichern, gingen nach 1945 gestärkt hervor, während alles, was deutsch war, zunehmend ins Abseits gestellt wurde.
Der linke Kulturkampf, der seit mindestens 50 Jahren anhält, macht die Angelegenheit kaum einfacher. Infolgedessen ist die Wirklichkeit heute – bestenfalls – halbiert. Seit 2005 besteht in Meran die Schülerverbindung Gothia.
Literatur:
[1] „Das Farbstudententum in Südtirol“, Broschur, Meran 1983
[2] Oskar Waas: „Die Pennalie. Ein Beitrag zu ihrer Geschichte“, Aula-Verlag, Graz 1967
[3] Lothar Höbelt: „Kornblume und Kaiseradler. Die deutschfreiheitlichen Parteien Altösterreichs 1882–1918“, Böhlau Verlag, Wien 1993
[4] Alemannia Studens, Mitteilungen des Vereins für Vorarlberger Bildungs- und Studentengeschichte, Regensburg 2005


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