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#ingenieurbaukultur

Wozu dieser Blog?

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Zwischendurch ist Reflektieren für das Weiterkommen wesentlich, weil die Dinge ansonsten ein Eigenleben entwickeln, die Motivation und der Antrieb nicht mehr ganz klar sind.

Klar ist, dass dieses Bloggen kein Selbstzweck ist. Vielmehr ist es ein „lautes“ Nachdenken um jene Fragen herum, die bewegen und für die es oftmals auch in Fachbüchern keine ganz klare Information gibt.

Diese Fragen betreffen meistens das Bauen, aber nicht nur. Bauen spannt ja immer einen weiten Bogen vom Baugrund, von den natürlichen Zusammenhängen, vom Planen und kreativen Wirken im Team, von der Bauausführung, der Nachbearbeitung bis hin zum fertigen und funktionierenden Bauwerk. Neben der Technik geht es vor allem um die Menschen am Bau, um die Teams und um das Entwickeln von leistungsfähigen Unternehmen, die lernen und an optimalen Resultaten interessiert sind.

Das Schreiben ist folglich eine effiziente Methode, die Gedanken zu sammeln, zu strukturieren und schlussendlich auch einer Öffentlichkeit zu Verfügung zu stellen, sodass an diese angeknüpft werden kann.

Wenn wir heute von lernenden Organisationen sprechen wollen, dann geht es im Prinzip um Wissensweitergabe, Wissensmanagement, um eine Fehlerkultur, vor allem aber um eine Lernkultur.

Manchmal gibt es mehr Zeit zum Schreiben, manchmal weniger und manchmal gar keine. Irgendwann gibt es vielleicht auch gar nichts mehr zum Teilen. Das ist auch nicht weiter schlimm. Die meisten Beiträge stehen für sich, sind zeitlos und auch nach Jahren noch informativ.

Wichtiger ist, dass derartige Nachdenkprozesse für einen selbst wesentlich sind, weil nichts von alleine, alles durch geistige Anstrengung entsteht.

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