Kategorie: Kultur
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Wer war Tobias Wildauer?
Der Tiroler Tobias Wildauer wurde nicht durch klerikale oder feudale Motive getragen, sondern durch die klassische Antike als Ideal. Daraus resultierten sein Einsatz für eine deutsche Nation in Freiheit sowie für eine Landesverteidigung als solidarische Pflicht des Einzelnen. Der Ansitz Koburg in Gufidaun ist bis heute in Familienbesitz.
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Der Tiroler Landtag von 1861 bis 1918: Klerikal-Konservativ gegen Deutsch-Freiheitlich
Wer Tirol zwischen 1848 und 1918, aber auch die weitere Entwicklung bis ins Heute, verstehen will, muss sich mit der historischen Wahlordnung und Zusammensetzung des Tiroler Landtages befassen. Wer tiefer geht, blickt weiter.
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Labdrisch bei Salurn
Der Flurname „Labdrisch“ oder „Labtrisch“, von „Laub“ kommend, wird mit einem Weingarten 1406 erstmals in Salurn erwähnt.
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Das Walther-Denkmal und der Waltherplatz in Bozen
Am 14. und 15. September 1889 wurde unter dem deutschfreiheitlichen Bürgermeister Julius Perathoner das Walther-Denkmal in Bozen feierlich eingeweiht, das an den mittelalterlichen Minnesänger Walther von der Vogelweide erinnert.
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Die demographische Katastrophe
Die demografische Krise ist ein tiefgreifender Strukturwandel. Politische Diskussionen laufen zwar immer noch nach dem Schema: „mehr Ärzte“, „mehr Lehrer“, mehr von allem. Diese Menschen wird es aber nicht mehr geben. Einen Teil können KI, Robotik und schlankere Prozesse lösen. Eine pro-natalistische Politik ist jedoch alternativlos.
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Parlamentarismus im endenden Habsburgerreich: Die freiheitlichen Bewegungen
Freiheitliche Bewegungen waren im österreichischen Parlamentarismus seit 1861 die erste politische Kraft, die als Verfassungspartei und später als Deutschfreiheitliche wesentlich die Entwicklung Österreichs bestimmten.
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Eckartschrift 263: Michael Demanega. Das Südtiroler Unterland
Das Südtiroler Unterland ist ein historisch umkämpftes Land. Am Beginn waren es Räter und Römer, die um die Vorherrschaft kämpften, ehe die Römer im Unterland Festungen gegen die einfallenden Germanen bauten. Für die Langobarden war das Unterland die nördlichste Grenzlinie, die sie gegen die Bajuwaren zu verteidigen versuchten.
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Wer war Josef Riehl?
Der Bozner Ingenieur Josef Riehl, der Bruder des Philosophen Alois Riehl, gilt als Eisenbahnvater Tirols und „Landesbohrwurm“. Das Werk der freiheitlichen Bürgermeister Wilhelm Greil (Innsbruck) und Julius Perathoner (Bozen) wäre ohne ihn undenkbar. Sein Hotel Stubai in Fulpmes dekorierte er – nicht zufällig – in schwarz-rot-gold, weiß-rot und weiß-grün.
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Silvius Magnago: „Südtirol heute“ (Eckartschrift 62a)
Alt-Landeshauptmann Silvius Magnago wird von den einen als erfolgreicher Realpolitiker gefeiert, die anderen hätten sich deutlich mehr an Ergebnissen erwartet. Abseits dieser realpolitischen Konstellationen war Silvius Magnago – und das wissen die wenigsten – außerordentlich ideologisch gefestigt.
