Kategorie: 4 Geotechnik & Naturgefahren
-

Einfach und mehrfach gestützte Baugruben
Die Berechnung einer Baugrubensicherung ist ein integrativer und komplexer Prozess. Anders als im Hochbau kann nicht von einem Tragwerk ausgegangen werden, das gemäß des Tragwerksentwurfs berechnet wird, weil sich Tragwerk und Einwirkungen gegenseitig bedingen. Es ist im Allgemeinen nicht möglich, vorerst die Einwirkungen zu berechnen und in der Folge die…
-

Unterfangungen im Bestand: Risiko für Bauwerk und Baugrund
Unterfangungen im Bestand stellen eine besonders kritische Maßnahme im Hochbau dar, da sie während der Ausführung den Zwischenzustand von Bauwerk und Baugrund wesentlich beeinflussen.
-

Niscemi und die strafrechtliche und zivilrechtliche Verantwortung
Unmittelbar nach der Katastrophe von Niscemi hat die Staatsanwaltschaft von Gela ein Ermittlungsverfahren eingeleitet: „Disastro colposo e danneggiamento seguito da frana“ (also fahrlässige Schädigung durch einen Erdrutsch).
-

Die Katastrophe von Niscemi
Die Katastrophe von Nisceni in Sizilien schockiert in ihrer Tragweite und wirft Fragen nach den geotechnischen und hydrologischen Ursachen sowie nach möglichen technischen Präventionsmaßnahmen auf.
-

Bewehrte Erde: Theorie und Anwendung
Die Bauweise der bewehrten Erde kombiniert Bodenmaterial mit Bewehrungselementen, um stabile und tragfähige Konstruktionen zu schaffen. Dieses Konzept basiert auf der Idee, dass die Kombination von Erdmaterial mit zugfesten Bewehrungselementen die Gesamtfestigkeit der Struktur erheblich steigert.
-

Wie stabil ist die Böschung?
Die geotechnische Theorie stellt im Bereich von Böschungen verschiedene Methoden zur Verfügung: Lamellenfreie Methoden sind im homogenen Baugrund denkbar. Ist der Baugrund geschichtet und kommt ein Grundwasserpegel vor, sind Lamellenmethoden einzusetzen.
-

Unvorhergesehenes beim Bauen: Grundwasser und Baugrundrisiko
Der Grundwasserspiegel sowie der Baugrund sind zwei typische Unsicherheiten bei Baustellen, die Verzögerungen, Mehrkosten und juristische Auseinandersetzungen bewirken können. Es ist von Beginn an wichtig, sich der Verantwortung im Klaren zu sein und sich abzusichern.
-

Bodenmechanische Untersuchungen von Lockerböden
Bei komplexeren Bauvorhaben ist es, bezugnehmend auf den Baugrund, zumeist mit der Erfahrung alleine nicht getan. Zuverlässige Prognosen zum Verhalten des Baugrundes sind nur über bodenmechanische Untersuchungen im Erdbaulabor möglich.
-

Geologie der Dolomiten
Bis zum Jahr 1900 ging man in der Geologie davon aus, dass jüngere Gesteine über älteren Gesteinen liegen. Im 20. Jahrhundert setzte sich die Deckenlehre durch, wonach Gesteinskörper übereinander geschoben werden. Das Konzept der Plattentektonik wurde ab den 1970er-Jahren vertieft, indem von Subduktionszonen die Rede ist.
