Schlagwort: Naturgefahren und Wasserbau
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Overtourism oder Übertourismus in Südtirol
Tourismus wird zunehmend als Problem und nicht als Chance gesehen. Das muss nicht sein – mit einigen Einschränkungen.
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Dammbau und Dammbruch
Boden ist einerseits Baugrund, andererseits im Erdbau das Konstruktionsmaterial. Dadurch, dass natürliche Materialien verwendet werden, ist die Komplexität hoch.
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Juristisches Ethos
Wir leben in Zeiten, in denen aufgrund der gesellschaftlichen Pluralität sowie allfälliger Individualitäten das Verbindende zunehmend abhanden kommt, was sich auch und vor allem mit Bezug auf das allgemeine Rechtsverständnis äußert. Carl Schmitt hatte diese Tendenz des Liberalismus in seiner oft missverstandenen Pluralismuskritik geäußert und die Zergliederung in Einzelinteressen kritisiert.…
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Wie Wasser nachhaltig gewonnen wird
Die Methoden zur Trinkwassergewinnung variieren stark in ihrer Anwendung, Kosten und Nachhaltigkeit. Oberflächenwasser- und Grundwassergewinnung sind die traditionellsten Methoden und weit verbreitet. Quellwasser stellt eine hochwertige und oft kostengünstige Option dar, die allerdings zeitlich schwankend sein können.
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Open Strategy: Grundlegende Veränderungen
Veränderungen sind kein Zufall, sondern spielen sich in Form breiter Entscheidungsfindungen ab. Dazu ist ein offenes Umfeld notwendig.
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Wie Konflikte enden
Kriege enden theoretisch durch Kapitulation, durch eine militärische Pattstellung oder durch Interventionen Dritter. Die Beendigung eines Krieges bedingt allerdings noch lange keinen Frieden.
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Freiheit, Ehre, Vaterland: Burschenschaft und Bewusstsein
Ernst Jünger meint, dass es der Sinn des Lebens sei, die Schöpfung im Vergänglichen zu wiederholen. Das Kind wiederhole im Spiel das Werk des Vaters. Das sei „der Sinn von Saat und Zeugung, von Bau und Ordnung, von Bild und Dichtung“. Darum – und um nicht weniger – geht es.
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Welt im Krieg: Internationale Konflikte und Theorie
Häufig befassen wir uns mit kleinlichen Debatten, streiten um des Kaisers Zipf und nehmen vollkommen fahrlässig in Kauf, von den großen Fragestellungen überrannt zu werden. Etwa die geopolitischen Konstellationen im 21. Jahrhundert.

