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Kritische Theorie und Macht
Die kritische Theorie betrachtet Emanzipation als einen permanenten Prozess, der durch kritische Reflexion, soziale Mobilisierung und politische Veränderung vorangetrieben wird und im marxistischen Sinne sowie des Progressismus aus historistischer Sicht auch angeblich „zwangsläufig“ ist.
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Künstliche Intelligenz: Anwendung, Gefahr und Sicherheit
Dass Künstliche Intelligenz heute weitreichendes Interesse auf sich zieht, liegt an einer Erweiterung des Handlungsraumes durch große verfügbare Datenmengen und hohe Rechenleistungen. Dadurch ist die Leistungsfähigkeit immens und der Lerneffekt exponentiell, ebenso aber auch die Gefahrenlage.
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Ächtung als politische Strategie
Der Ächtung widerstehen, sich ihr widersetzen, das Beispiel sein, dass es auch anders geht, dass Kreativität grundsätzlich nur in offenen und nicht gleichgeschalteten Systemen denkbar und möglich ist, schafft einen neuen Rahmen.
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Intrigenkompetenz statt politischer Auseinandersetzung
Das Intrigieren im Inneren ist einfacher als die Auseinandersetzung mit einem äußeren, intelligenten Gegner. Mangels Weltanschauung und Idealismus zumeist auch die einzige Option.
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Politisches Auseinanderdriften (in Südtirol)
Die groß angelegten Probleme werden drängender, die Notwendigkeit, Lösungen zu verwirklichen, größer und die Kritik an mangelhafter Substanz unaufschiebbar. Die Ausreden, nicht hier und jetzt zu handeln, werden inakzeptabel. Die Zukunft ist agonal. Spannende Zeiten stehen an.
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Grassierender destruktiver Individualismus
Der soziale Werteverlust unserer Zeit führt zu einem toxischen Individualismus, der sich letztlich gegen Gemeinschaften richtet mit dem Versuch, individuellen Profit auf Kosten aller anderen zu schlagen.
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Wohnbaupolitik modern und zielgerichtet
Die Nachfrage nach Wohnraum übersteigt heute das Angebot teilweise deutlich. Viel zu schleppend vollzieht sich die Ausweisung von Baugrund sowie die Genehmigungen für Bauprojekte.
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Hans Dietl als Prototyp des sozialen Patriotismus
Hans Dietl vereinte einen volkstumspolitischen Patriotismus mit sozialer Solidarität und war damit der Prototyp des sozialen Heimatpolitikers in Südtirol.
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Wieso die Politik am Tiefpunkt ist und was jetzt zu tun ist
Die Politik in Südtirol hat in den letzten Jahren einen extremen Abwärtstrend vollzogen, der fast schon besorgniserregend und beängstigend ist. Eine Trendumkehr ist machbar und möglich.
