Kategorie: 6 Baurecht & Raumordnung
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Campingplätze und Wohnmobilstellplätze in Südtirol
Das Campen erfreut sich einer hohen Beliebtheit, auch in Südtirol. Umso freier in der Natur, umso interessanter. Allerdings ist Wildcampen alles andere als erlaubt.
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Bauen trotz Bettenstopp: Tourismus und Raumordnung in Südtirol
Noch 2008 sorgte man sich im Tourismus in Südtirol, dass die touristischen Betriebe zu klein und darum „unrentabel“, Liftanlagen nicht ausgelastet seien. 2025 ist längst von „Overtourism“ die Rede. Die Tourismus-Entwicklung zeigt eindrucksvoll, wie schnell die Raumentwicklung in das Gegenteil umschlagen kann.
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Legalisierung widerrechtlich errichteter Baukubatur gemäß Raumordnung in Südtirol
Kauft jemand ein bestehendes Bauwerk, so bedeutet dies noch lange nicht, dass es sich um einen berechtigten Bestand handelt. Bestandsbauwerke können widerrechtlich errichtete Bauvolumen darstellen.
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Der Städte- und Quartierplaner Christoph Kohl: Heimat und Heimaten
Am 10. April ist Christoph Kohl unerwartet in Berlin verstorben. Es erwartet ihn die ewige Heimat. An Heimaten arbeitete er sein Leben lang.
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Wie nachhaltig ist ein privates Schwimmbad?
Private Pools gelten als Luxusgut, in Zeiten wachsender Wasserknappheit lohnt es sich, einen genaueren Blick auf ihren Wasserverbrauch zu werfen.
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„Ausverkauf der Heimat“: Von der Polemik zur Verantwortung
Der „Ausverkauf der Heimat“ ist in Südtirol ein Schlagwort, vielfach auch eine Polemik, unter welcher zahlreiche unliebsame Entwicklungen pauschal aufsummiert werden.
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Erdwärme, Wärmepumpe und Photovoltaik: Anergie
Unter „Anergie“ versteht man jene Form von Energie, deren Temperatur zu gering ist, um damit direkt zu heizen, die allerdings warm genug ist, um über eine Wärmepumpe verwertbar zu sein.
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Eine Raumordnung für Südtirol: Alfons Benedikter
Spricht man in Südtirol über Raumordnung, dann fällt, auch viele Jahrzehnte später, ein Name: Alfons Benedikter. Dessen Werk in der Raumordnung wird auch über 50 Jahre später als bahnbrechend, zukunftsweisend und nachhaltig betitelt.
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Das Nein setzt die Verhandlungsgrenzen
Das Nein ist in Konflikten und Verhandlungen realistischer und interessanter als das Ja. Ein bedingungsloses Ja ist ohnehin zu einfach. Wirklichkeitsnäher ist ein Nein, das die Machtpositionen abklärt.
