Kategorie: 1 Tragwerk & Holzbau
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Naturbrandverfahren in der Tragwerksplanung
Die Heißbemessung stellt ein ingenieurmäßiges Nachweisverfahren dar, bei dem das Brandverhalten eines Tragwerks unter realitätsnahen Brandbedingungen untersucht wird. Infolgedessen greifen Brandschutz und Tragwerksplanung ineinander.
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Tragwerksplanung und Erdbebennachweis im Bestand
Auf Grundlage der verfügbaren Dokumentation und der durchgeführten Untersuchungen lässt sich der sogenannte Kenntnisstand definieren, mit dem die Vertrauensfaktoren eng korreliert sind.
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Elektrochemische Grundlagen der Korrosion
Korrosionsvorgänge stellen Phasengrenzflächenreaktionen zwischen Metalloberflächen und festen, flüssigen und gasförmigen Korrosionsmedien dar. Die Korrosionsreaktion ist in der überwiegenden Zahl aller Korrosionsfälle elektrochemischer Art.
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Stadelbrand in Südtirol: Ursachen und Brandschutz
Immer wieder einmal – und viel zu oft – brennen landwirtschaftliche Gebäude in Südtirol – Höfe, Wohngebäude, Wirtschaftsgebäude oder Stadel – ab. Abgesehen von dem unermesslichen Leid für Mensch und Tier sowie den wirtschaftlichen Folgen geht dabei Kulturgut und Baukultur verloren.
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Konstruktiver Lehm-Hybrid-Bau
Lehmbaustoffe haben in den letzten Jahren als ökologisches Baumaterial zunehmend an Bedeutung gewonnen. Sie zeichnen sich durch Nachhaltigkeit, regionale Verfügbarkeit und bauphysikalischen Vorteile aus, bergen als Hybrid-Baustoff aber auch das Potenzial zum Baustoff der Zukunft.
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Warum Bauingenieure an das „Design“ denken sollen
Ingenieure, die sich frühzeitig mit dem fertigen Design befassen, können planerische Konflikte vermeiden und eine weitaus höhere Bauqualität sicherstellen.
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Natürliches Bauen mit Lehm und Hanf
Wir sind heute längst dabei, hybrid zu bauen. Der moderne Holz-Hybrid-Bau verbindet verschiedene Baumaterialien kongenial – und in diesem Sinne nicht nur Holz mit Stahl oder Holz mit Beton, sondern Holz mit Lehm oder Hanfkalk.
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Sichtbeton: Mängel und baurechtliche Folgen
Sichtbeton hat das Potenzial zum baurechtlichen Streitthema zu werden. Problematisch ist, dass die Erwartungshaltung des Auftraggebers, die aus Idealisierungen der Betonoberflächen resultiert, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mit der realen Ausführungsqualität übereinstimmt.
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Ingenieurbaukultur: Top-down, Bottom-up und integrale Planung
Bottom-up ist nachhaltiger, weil sichergestellt wird, dass die Dinge funktionieren. Es fehlt dann aber an der Vision. Top-down ist zuweilen wenig nachhaltig, weil die Vision letztlich nicht umsetzbar ist und sich dadurch die Gesamtvision zu ändern hat. In der baulichen Wirklichkeit müssen beide Konzepte in sich greifen.
