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Labdrisch bei Salurn

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Karl Finsterwalder belegt „Labtrisch“ in Salurn erstmals um 1406:

Landrisch, Salurn (historische Aufnahme)

Die Johann von Fennerische Konkursmasse zu Salurn wird ab 1829 versteigert, darin findet sich eine Weinleite zu Labdrisch.

Der Bote für Tirol, 1830

Die Bozner Zeitung schreibt am 26.8.1842, dass der Labtrischhof mit seinen „schönen Wohn- und Ökonomiegebäuden“ mehrfach erfolglos versteigert wird, es handelt sich um die Konkursmasse von Nikolaus von Vitos:

Insgesamt stand zur Mitte des 19. Jahrhunderts der Weinbau im Etschtal in einer schweren Krise, bedingt durch wirtschaftliche Krisen, Weinkrankheiten und das versumpfze Etschtal. Zahlreiche Familien gingen in Konkurs, traten ihr Eigentum ab und zogen auf und davon.

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