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#ingenieurbaukultur

Älter werden & Ziele höher stecken

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Und dann wird man ein Jahr älter, fragt sich, was dieses letzte Jahr so gebracht hat, stellt fest, es war doch allerhand, gerade im Familiären und Privaten, wenngleich das Streben nie aufhört, weil es mehr sein soll.

Und stellt auch fest, dass dieses Leben in den großen Zügen, trotz aller Widerstände und Schrammen, trotz des nichtlinearen Verlaufs, doch ganz gut verlaufen ist, dass Stolz nicht fehl am Platze ist, dass entgegen der geschönten glatten Lebensläufe ein eigener Weg eingeschlagen wurde, der unvergleichlich und echt ist, ohne Abkürzungen und Vitamin B, dafür standfest, nichtkonform und organisch und sich sehen lassen kann.

Die echten Wege verlaufen Abseits des Stroms und mit eigenem Standpunkt. Alles andere ist kein echtes freies Leben.

Und dann freut man sich auf den Weg, der vor einem liegt, und auf die Abenteuer, die bevorstehen, auf die Projekte, die dieses Leben bereit hält, auf das Werden des eigenen Lebens und auf das Verfolgen der Berufung im Ingenieurwesen.

Raus auf die Baustellen dieser Welt, die Selbständigkeit steht unmittelbar bevor, die Baugruben müssen tiefer, die Tragwerke weiter, die Bauwerke höher, die Gestaltung schöner und die Vereinigung mit der Natur grüner sein. Dann ist es recht.

Danke für die letzten 37 Jahre.

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